Verlagerung der Entwicklungsarbeiten nach Redmond

Meldung

Microsoft plant in der ersten Jahreshälfte 2011 die Entwicklungsarbeit im Bereich Unified Communications nach Redmond in die USA zu verlegen und dort in das grösste Entwicklungszentrum zu integrieren. Microsoft bietet allen Mitarbeitenden des Zurich Development Center (ZDC) die Fortsetzung ihrer Tätigkeit in Redmond an.

Das Zurich Development Center beschäftigt zurzeit 26 IT-Entwickler aus der Schweiz, ganz Europa sowie den USA und entwickelt Technologien für die integrierte Sprach-, Daten- sowie Audio- und Videokommunikation (Unified Communications). Es wird allen Mitarbeitenden des ZDC die Fortsetzung ihres Arbeitsverhältnisses im Entwicklungszentrum in Redmond angeboten. Entwickler, die den Transfer nach Redmond nicht vollziehen wollen, unterstützt Microsoft bei der Suche nach einer neuen Stelle in einem näher gelegenen Entwicklungszentrum oder einer anderen Niederlassung von Microsoft.

Die rund 500 Mitarbeitenden der Schweizer Niederlassung von Microsoft sind von der Verlagerung der Entwicklungsarbeiten nicht betroffen. Microsoft Schweiz, mit Hauptsitz in Wallisellen (ZH) und Büros in Alpnach, Basel, Bern und Genf, wird auch im laufenden Geschäftsjahr ihr Stellenwachstum fortsetzen.

Zitate

«Unified Communications hat die Kraft, die Geschäftsprozesse unserer Kunden massgeblich zu beeinflussen und ihre interne sowie externe Zusammenarbeit effizienter zu gestalten. Damit das Potenzial von Unified Communications bestmöglich genutzt werden kann, braucht es einen Schulterschluss zwischen verschiedenen Technologien. Mit der Verlegung der Arbeitsplätze nach Redmond werden wir dieser Entwicklung gerecht. Trotz den Veränderungen bleiben wir unserem lokalen Engagement treu und investieren in den Innovationsstandort Schweiz. Wir arbeiten dazu Hand in Hand mit unseren Partnern und bringen unser IKT-Wissen dort ein, wo es der lokalen Forschung, der Wirtschaft und der ganzen Schweiz zu Gute kommt.»
Peter Waser, Country General Manager, Microsoft Schweiz GmbH

Zusatzinfo

Lokale Innovation hat auch weiterhin eine hohe Priorität

Microsoft Schweiz stützt die Innovationstätigkeit auf das bestehende, starke Partnernetzwerk ab und treibt Entwicklungskooperationen über die Grenzen von Technologie hinaus voran. Diese Strategie wird auch in Zukunft verfolgt. So hat Microsoft Schweiz beispielsweise vor rund zwei Jahren in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der EPFL den «Innovation Cluster for Embedded Software»
(ICES) ins Leben gerufen – eine Initiative, bei der Forschung und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, mit dem Ziel, gemeinsam an zukunftsträchtigen Ideen zu arbeiten. Eine andere, langjährige Partnerschaft besteht mit dem Innovation Center in Rapperswil – eine Zusammenarbeit zwischen der HSR Hochschule für Technik Rapperswil und Microsoft Schweiz. Im Weiteren arbeitet Microsoft Schweiz mit der Stiftung Produktive Schweiz zusammen und engagiert sich im eEconomy Board mit dem Ziel, das Potential von Informations- und Kommunikations-Technologien (IKT) für den Wissensstandort Schweiz bestmöglich zu nutzen.

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